Donnerstag, am 21.6.2018, 20 Uhr – „Per Autostop nach Indien – Lesung mit Cello“

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[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Blumenkinder oder Hippies nannten sie sich, die make-love-not-war-Generation – eine globale Jugendbewegung, die Mitte der 1960ern begann, sich weit in die Siebziger hineinschob – und unsere Welt tiefgreifend veränderte.
Trampend oder mit billigen Bussen waren damals Heerscharen von jungen Leuten durch Aghanistan und Pakistan bis nach Indien unterwegs, auf der Suche nach etwas, das sie zu Hause, im materialistischen Nachkriegseuropa und in den vom Vietnamkrieg geschüttelten USA nicht fanden. Sie waren Wohlstandsflüchtinge – nicht Armutsflüchtlinge so wie heute. Die Flucht ging in die entgegengesetzte Richtung.
Viele landeten auf dem Weg zur Bewusstseinserweiterung bei den Drogen.
Doris Lerche hat diese Zeit persönlich erlebt, ist gereist, getrampt.

In ihren Prosatexten und Gedichten schildert sie den Aufbruch und das bittere Scheitern einer mit naiver Begeisterung und romantischem Idealismus begonnenen Reise, musikalisch begleitet von Susanne Hirsch.

Eintritt frei – um eine Spende wird gebeten[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]