Donnerstag, 9.5.2019, 20 Uhr – Frankfurt liest ein Buch: „Westend von Martin Mosebach“

Claudia Gehricke, Till Lieberz-Groß und Doris Lerche lesen aus den Kapiteln „Die Liebe“ und „Die Nacht“.
„Der Krebs lebt gern für sich allein, und der Einsiedlerkrebs wählt sein Haus, die Muschel, in der er sein weiches Hinterteil birgt, sogar von vornherein mit der Absicht, dass außer ihm niemand hineinpasse.“

Der bürgerliche Frankfurter Stadtteil Westend ist eine Welt für sich und zugleich ein Spiegel der großen Welt. Martin Mosebach, geb. 1951, in Frankfurt lebend, erzählt in einer Familiengeschichte sensibel, ironisch und kurzweilig von einer ganzen Epoche deutscher Nachkriegsgeschichte.

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

Veranstalter – Denkbar e. V.